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STARTSEITE  Deutsche Zwerk-Lachshühner lachsfarben  Herkunft:  Kennzeichen :  Und so haben wir sie Bekommen:
Seit Frühjahr 2007 haben wir uns entschlossen, aktiv Hühner zu züchten.

Nach langem, mehrfachem Durchstöbern des Geflügelstandards haben wir festgestellt, dass wir immer wieder bei der selben Rasse hängen blieben, also stand fest, Deutsche Lachshühner müssen es sein.
Eigentlich stammt das Lachshuhn aus dem französischen Faverolleshuhn, das aus dem gleichnamigen Dorf Faverolles im mittleren Frankreich stammt. Das ehemals schlichte Landhuhn wurde Ende des 19. Jahrhunderts umgezüchtet, Wirtschaftlichkeit und Robustheit der Vorgänger jedoch beibehalten. Es wurden Dorking und Sussex eingekreuzt, dadurch erreichte man die Lachsfarbe, von der sich der heutige Name der Hühner ableitet.
Das Zwerghuhn wurde in Deutschland gezüchtet und 1929 zum ersten Mal ausgestellt.
Bewegliches Zwerghuhn mit breiter, weit nach vorn reichender Brust. In der Seitenansicht bildet der breite, tiefe Körper ein in die Länge gezogenes, hinten etwas tieferes Viereck. Der Kopf ist verhältnismäßig klein, das Gesicht ist befiedert, der Kehllappen ist völlig zurückgebildet und wird von einem vollen Bart verdeckt. Sie besitzen fünf Zehen an ihren bestrümpften Beinen. Vom Charakter her sind sie eine sehr zutrauliche Rasse.

Beide Geschlechter sind unterschiedlich gefärbt, die Hennen sind lachsfarbig, beim Hahn sind Kopffedern, Hals und Sattelbehang elfenbeinfarbig, während Bart, Brust, Bauch, Schenkel und Schwanz in schwarz erscheinen. Das Gewicht des Hahns beträgt 1200 g, das der Henne 1000 g.
Zunächst hat uns ein Vereinskamerad, wie unter "unsere Tiere" schon erwähnt, sechs Küken besorgt, von denen sich aber leider nur drei Hühner "normal" entwickelten. Diese drei reichten aber aus, um uns klar werden zu lassen, dass der momentan vorhandene Platz doch sehr beschränkt ist. So entschlossen wir uns, die Rasse (in die wir nun schon vernarrt waren) beizubehalten, aber auf Zwerge umzusteigen.

Nun begann die Suche. Auf der Page des Sondervereins haben wir nun Herrn Bierbaum gefunden, der diese Rasse schon seit langem erfolgreich züchtet. Ihn haben wir dann sofort angeschrieben. Wie sich herrausstellte hatte Herr Bierbaum in unserem Verein durch seine Taubenzucht einige Bekannte, und dem Zufall sei Dank, hatte der Sonderverein seiner Rassetauben in Kürze ganz in unserer Nähe eine Tagung. So kam eben Eines zum Andern. Erwähnen sollte ich vielleicht noch, dass Herr Bierbaum in der Umgebung von Bremen wohnt, also doch eine ganze Ecke weg vom Kreis Ludwigsburg. Zur Tagung brachte Herr Bierbaum nun zwei Hähne und sechs Hennnen mit. Als wir die Transportbehälter öffneten, waren wir überaus freudig überrascht. Wir kannten uns zwar noch überhaupt nicht aus, aber dem, nach was wir gelesen hatten, sahen die Tiere einfach perfekt aus.

Die Tiere wurden von uns nun nach bestem Wissen (eigentlich dem unserer erfahrenen Vereinskameraden) gepflegt und gehegt, mit dem doch schon großen Ziel, sie bei der Kreisschau Ludwigsburg in Schwieberdingen auszustellen.


Unsere erste Kreisschau hat nun stattgefunden.